Pfahl und Gurt sind die Angriffsfläche. Unterflur gibt es oberirdisch nichts zu beschädigen – Farbe, Messer und Fußtritt laufen ins Leere
Die kommunalen Landschaftspfleger mähen und schneiden frei, ohne von Pfählen und Bindungen behindert zu werden. Der Baumstamm bleibt voll zugänglich
Kein loses Konstruktionsteil im Verkehrsraum, keine herausstehende Kante, keine Stolperstelle – ein Haftungsrisiko weniger
Der Holzpfahl ist im öffentlichen Raum die Schwachstelle, nicht die Sicherung. Er wird besprüht, angefahren, umgetreten, die Gurte werden durchtrennt. Jeder gelockerte oder halb entfernte Pfahl ist zusätzlich ein Thema für die Verkehrssicherungspflicht – ein loses Konstruktionsteil im Verkehrsraum, für das die Kommune einsteht.
Die Meyerdiercks Erdanker verlagern die Verankerung unter die Oberfläche. Der Wurzelballen wird direkt mit dem Baugrund verspannt. Oberirdisch bleibt nichts, an das man herankommt – dem Vandalismus fehlt das Ziel, dem Stadtbild fehlt das Störelement.
Zwischen Bordstein, Verkehrsschild und Parkstand ist jeder Zentimeter verplant. Weil die Verankerung unsichtbar im Boden liegt, bleibt der Platz frei – für die Schilder, die Pflege und den Verkehr.
Spielende Kinder, Fußgänger, parkende Autos – an dieser Kante ist ständig Betrieb. Weil die Sicherung im Boden liegt, bleibt der Raum um den Stamm frei begehbar und übersichtlich.
Fahrzeuge parken bis nah an den Baumstamm. Die Sicherung liegt geschützt im Boden – der Baum steht frei, und die Fläche bleibt bis an die Parkkante nutzbar.
Ob Straßenbaum in der Baumgrube, Solitär auf dem Platz oder Bepflanzung über einer Tiefgarage: Für jeden Stammumfang gibt es den passenden Verankerungssatz – die Gurtfarbe zeigt auf einen Blick, welcher es ist.
Der Anker wird von Hand eingetrieben und kippt beim Verriegeln quer zur Zugrichtung. Erst dadurch entsteht die Haltekraft – nicht durch Masse, sondern durch die Fläche, die der Anker im gewachsenen Boden aufspannt.
Die Ankerseile bestehen aus Stahldraht. Deren geringe Dehnung sorgt für eine eindeutige Verriegelung und eine gleichmäßige Lastaufnahme über die gesamte Standzeit. Für die Kommune heißt das: Die Sicherung arbeitet unabhängig davon, was oberirdisch passiert – sie kann nicht gelockert, durchtrennt oder entfernt werden.
Technische Unterlagen, Datenblätter und Ausschreibungstexte stellen wir zum Download bereit.
Ob konkretes Projekt oder Grundsatzfrage für kommende Ausschreibungen – wir beraten Sie zur Verankerung im öffentlichen Raum. Sie finden uns auch auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg, Halle 4 / Stand 4-407.
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